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- Geschrieben von: Ewald Klumpp
- Kategorie: Chronik
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Der Männerchor besteht momentan aus 40 aktiven Sänger + Dirigent. Ganz besonders freut es uns wieder junge Sänger in den Reihen begrüßen zu dürfen. Somit haben wir nun wieder Sänger aus allen Altergruppen von 15 Jahre bis über 75 Jahre. Neben dem klassischen Gesang haben wir auch eine Theatergruppe, die seit vielen Jahren fester Bestandteil des Vereines ist. Und nun viel Spass beim schmökern und lesen...
Vor vielen Jahren hatte das Gasthaus „Zur roten Eule“ in Stadt und Land nicht gerade den besten Ruf. Die damalige Wirtin, genannt die rote Lola, war alles andere als eine tugendhafte Dame und viele Herren aus der Umgebung waren ihr nicht nur freundschaftlich zugetan.
Als das Gerücht aufkam, dass ein Kind unterwegs war, entzog man ihr eilig die Konzession und notgedrungen zog sie fort. Nun ist sie wieder im Land samt Tochter Elsi, die endlich ihren Vater kennen lernen möchte. Es kommen da so einige in Frage, aber keiner will es gewesen sein.
Schließlich hat man seinen guten Ruf zu verlieren und dieser geht der sogenannten ehrenwerten Gesellschaft über alles. Und weil diese ebenfalls so einiges auf dem Kerbholz hat, wird natürlich am liebsten vor der Haustür des anderen gekehrt, als vor seiner eigenen Tür. Und dann steht zu allem Übel auch noch ein Vaterschaftstest an!
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Minna Plupp |
neugierig, tratscht, ratscht und klaut wie ein Rabe |
Sabrina Huber |
| Werni Plupp | Pantoffelheld, naiv, Minnas Mann | Ewald Klumpp |
| Wölfi Plupp | einfältig und sehr naiv, Sohn von Minna und Werni, wohnt noch im Elternhaus | Hansjörg Doll |
| Wiltrud Stöpsel | steht unter dem Pantoffel ihres Mannes | Verena Reith |
| Hugo Stöpsel | Iispelt stark, Wiltruds Mann, ist ein Messi | Manuel Klumpp |
| Oma Käddi Stöpsel | ist die Cleverste im ganzen Hinterhof, Hugos Mutter | Maria Doll |
| Jolante Schmuser | auch genannt die „rote Lola“, tüchtige Geschäftsfrau | Annette Ohnmacht |
| Elsi Schmuser | Jolantes Tochter, genauso einfältig wie Wölfi, Iispelt stark | Alina Haas |
| Otto Gierschlund | Bürgermeister und Sparkassendirektor, spricht hinter jedem Satz „schön, schön“ | Marcel Doll |
| Heinz Strulli | Wachtmeister, gemütlich und faul | Matthias Streck |
| Frau Doktor Kindlein | Landärztin | Patricia Klumpp |
| Bearbeitung und Regie: | Hans Peter Doll |

Träge und faul sind die beiden Jakobsbauern! Vater und Sohn haben was das Arbeiten angeht, absolut nicht das Pulver erfunden. Und so sieht auch der Hof aus! Die Einzige, die sich die Seele aus dem Leib schafft, ist die Bäuerin Babett. Als ihr beim Aufräumen ein Brett auf den Fuß fällt und in diesem Brett zu allem Übel auch noch ein Nagel steckt, fällt sie als Arbeitskraft aus.
Tante Materna kommt und die Gemütlichkeit auf dem Hof ist aus und vorbei. Mit harten Bandagen und ohne jegliches Pardon räumt sie auf. Doch nicht nur die resolute Tante mischt die beiden Faulenzer auf, auch einige mysteriöse Pilger, die sich auf den Hof verirrt haben, bringen eine gehörige Portion Unfrieden in das sonst so idyllische Landleben.
Aber wie lautet das schöne Sprichwort? Es ist kein Unglück so groß, als dass nicht noch ein kleiner Vorteil dabei herausspringt!
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Albert Jacobs |
fauler Bauer, geht allem aus dem Wege |
Matthias Streck |
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Babett Jacobs |
Ehefrau von Albert, sehr fleißige Bäuerin, bringt ihren Mann und ihren Sohn nicht zum Arbeiten |
Maria Doll |
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Siggi Jacobs |
Sohn von Babett und Albert, tut es dem Vater gleich, faul und bequem |
Hansjörg Doll |
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Materna Jacobs |
Schwester von Albert, ledig, hat Haare auf den Zähnen |
Annette Ohnmacht |
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Oskar Wildmeier |
Bürgermeister und Hotelier, Schlawiner |
Marcel Doll |
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Pater Eugen |
Ganove, einfältig, spielt den Pilger und gibt sich als Pfarrer aus, hat Schmuckgeschäft überfallen |
Timo Doll |
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Schwester Eulalia |
Pater Eugens Komplizin, denkt für ihn mit, gibt sich als Nonne aus |
Verena Reith |
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Ewald Goldschmidt |
Pilger, Juwelier |
Ewald Klumpp |
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Bienchen |
Ewalds Tochter, überaus naiv |
Sara Müller |
| Bearbeitung und Regie: | Hans Peter Doll |
Weihnachtsstress bei Familie Knascht! Erwin Knascht ist ein im Dorf bekannter Besserwisser und Geizhals. Mittlerweile hat er sich einen Sport daraus gemacht, stundenlang Werbeblättchen zu studieren.
Nun steht Weihnachten bevor und der Streitpunkt im Hause Knascht ist der Weihnachtsbaum. Mia hat sich beim Förster Karl eine wunderschöne Blautanne ausgesucht und dieser liefert auch prompt ins Haus. Nur gibt’s dabei ein Problem. Die Blautanne kostet 20 Euro und ist Erwin entschieden zu teuer.
Da bringt Opa Nikolaus ihn auf die Idee, sich heimlich in der Schonung einen Baum zu schlagen. Aber in der Dunkelheit ist ja nicht nur der Förster unterwegs! Und ein verlorenes Toupet hat schon so manchen in arge Verlegenheit gebracht. Und wenn dann auch noch Tante Kätchen alles in den falschen Hals bekommt, kann Weihnachten zur echten Katastrophe werden. Na, hoffen wollen wir‘s doch nicht!
| Mia Knascht | lässt sich nichts gefallen, weiß mit ihrem Mann Erwin umzugehen | Annette Ohnmacht |
| Erwin Knascht | geizig, rechthaberisch und besserwisserisch | Ewald Klumpp |
| Klaus Mockel | Mias Vater, ist ein witziger alter Herr | Matthias Streck |
| Rosi Knascht | Tochter, ist von Erwins Geiz mächtig genervt | Alina Ott |
| Tante Käte | Erbtante von Erwin | Maria Doll |
| Karl Fister | Förster, Freund von Rosi | Hansjörg Doll |
| Karin Helmi | Freundin von Mia | Patricia Klumpp |
| Bearbeitung und Regie: | Hans Peter Doll |
Der Frühling ist erwacht, doch bei den Familien Aumüller und Dürr läuft das Leben in seinen geregelten Bahnen weiter. Jeden Abend kommen die beiden Freunde Hans-Peter und Ernst-Wolfgang nach einem harten und stressreichen Tag im Amt mit schmerzenden Füßen und erschöpft von der Arbeit zurück. Bereits am Hofeingang werden sie von ihren Ehefrauen Irmtraud und Rosemarie mit Strickweste und Hausschuhen „liebevoll“ und aufopfernd empfangen und versorgt. Das ist auch dringend erforderlich, denn die Herren sitzen jede Nacht in der Dorfscheune, um den heimischen Maibaum vor der Aufstellung vor Übergriffen zu schützen! Zusammen mit dem Dienst im Amt und der nebenberuflichen Schwarzbrennerei von Schnaps eine nahezu unmenschliche Arbeitsbelastung!
Mitten in ein überlebenswichtiges und erholsames Fußbad der Ehemänner platzt die Nachricht, ein neuer Nachbar würde in das renovierungsbedürftige Nachbarhaus einziehen. Hierbei soll es sich um eine wichtige und angesehene Person des öffentlichen Lebens handeln – den Herrn Bischof samt Küster! Die Aufregung ist groß und so wird nach diversen Nachforschungen, die das Gerücht leider bestätigen, ein gebührender Empfang vorbereitet. Als die Dorfbewohner singend und Fahnen schwenkend zum Empfang bereit stehen, fahren die hohen Gäste zur Überraschung des Empfangskomitees mit Motorrädern vor! Doch die beiden Herren entpuppen sich nicht als kirchliche Würdenträger, sondern als Friedhelm Bischoff und Klaus Küster – zwei „Freizeit-Rocker“!
Ab diesem Tag wird alles anders! Brave, täglich hart im Amt arbeitende Beamte mit einer Vorliebe für die Musik von Helene Fischer prallen auf zwei Motorradfahrer, die mit Rockmusik von AC/DC, Wein, Schnaps und Bier jede Nacht zum Tag machen. Das ist aber noch nicht schlimm genug, denn nach und nach beginnen die neuen Nachbarn eine gewisse Faszination auf sämtliche Damen des Ortes auszuüben. Und wie in der Natur erwacht auch in Rosemarie und Irmtraud langsam aber sicher der Frühling.
Schließlich haben die beiden Herren im Gegensatz zu den von Hallux valgus und Sodbrennen geplagten und nach Kamillentee rufenden Ehemännern wenigstens noch Feuer im Hintern! Das Angebot einer gemeinsamen Motorradtour erweckt in den geplagten Ehefrauen die Sehnsucht nach Freiheit und erste Zweifel, ob man auch in zehn Jahren noch jeden Abend mit Strickweste und Hausschuhen zum Empfang der Herren parat stehen möchte.
Als die Ehemänner eines Abends zum örtlichen Schafkopfturnier aufbrechen, ergreifen sowohl Margarete und Ulrike, die beiden stets in Rosa gekleideten weiblichen „Restposten“ des Dorfes, als auch die braven Ehefrauen Rosemarie und Irmtraud die Chance, den neuen Nachbarn einen nächtlichen Besuch abzustatten. Doch als Rosemarie und Irmtraud am nächsten Morgen erwachen, müssen sie mit Entsetzen feststellen, dass ihnen von der letzten Nacht „ein ganzes Stück“ fehlt! Ein Filmriss, und das in diesem fortgeschrittenen Alter! Ist in dieser Nacht „etwas passiert“? Und wie soll man verhindern, dass die Ehemänner von dem nächtlichen Ausflug erfahren?
Doch auch die Herren haben an diesem „Morgen danach“ ihre Probleme. Mit schmerzendem Schädel stellt man fest, dass man sich zwar vorstellen kann, wie das 25-Liter-Bierfass ins Bett gekommen ist, aber ansonsten riesige Erinnerungslücken vorhanden sind! Eine eintreffende Nachricht trägt nicht unbedingt zur Verbesserung der Laune bei: Am Maibaum mitten im Dorf hängen Unterhosen – Damenunterhosen! Und diese Schmuckstücke sehen der „Reizwäsche“ von Rosemarie und Irmtraud erschreckend ähnlich!
Doch wem gehören die Unterhosen und wer hat sie in der Nacht auf den Maibaum gehängt? Sind es die Unterhosen von Rosemarie und Irmtraud, die diesen bei ihrem nächtlichen Ausflug abhandengekommen sind? Welche Rolle spielen die neuen Nachbarn in der Unterhosenaffäre? Oder haben Hans-Peter und Ernst-Wolfgang selbst im Vollrausch die Unterhosen als Souvenir einer nächtlichen Affäre mit Margarete und Ulrike nach dem Schafkopfturnier aufgehängt? Fragen über Fragen, auf die es zunächst keine Antworten gibt! Zudem muss man bei den Nachforschungen äußerst sensibel und behutsam vorgehen, um nicht selbst in Verdacht zu geraten? Jeder verdächtigt jeden. Am Ende bleibt ein Schuldiger übrig, allerdings in einer ganz anderen Sache. Es stellt sich heraus, wer die neuen Nachbarn wirklich sind!
| Hans-Dieter Aumüller | Beamter | Ewald Klumpp |
| Rosemarie Aumüller | seine Gattin | Maria Doll |
| Ernst-Wolfgang Dürr | Nachbar und Arbeitskollege | Matthias Streck |
| Irmtraud Dürr | seine Ehefrau | Annette Ohnmacht |
| Ulrike Henneberger | Neugierige Dorfbewohnerin | Verena Reith |
| Margarete Henneberger | Dorfbewohnerin, Schwester von Ulrike | Alina Ott |
| Klaus Küster | Motorradfahrer | Manuel Klumpp |
| Stefan Bischoff | Motorradfahrer | Manfred Doll |
| Bearbeitung und Regie: | Hans Peter Doll |
"Die drei befreundeten Ehepaare Alfred & Vroni, Heiner & Mariele sowie Franz & Mathilde haben lang gespart und endlich ist es soweit! Sie steigen gemeinsam in den Flieger Richtung Mallorca. Nach einigen Turbulenzen auf der Reise kommen sie wohlbehalten in der Finca „Los Kläpprigos Budos“ an und nach einem Blick aus dem Fenster Richtung Strand ist für alle Beteiligten klar: Das wird ein toller Urlaub.
Auch der Besitzer der Finca, Aurelio Martinez, lässt unseren Urlaubern keine Wünsche offen. Vor allem die Frauen weiß er bald mit seinem südländischen Charme zu überzeugen. Als Franz dann beim schlafwandeln unverhofft auf Grace Callahan trifft, beginnt sich das Blatt zu wenden, denn die vermeintliche US-Schauspielerin scheint großen Gefallen an den Männern zu finden. Das wiederum löst bei deren Ehefrauen nicht gerade Begeisterungsstürme aus. Nachdem also die Männer mit Grace an die Strandbar gehen, erklären sich die Frauen nach dem einen oder anderen Glas Vino bereit, als Background-Sängerinnen für Aurelio einzuspringen, da dieser von einer großen Gesangskarriere träumt.
Das Chaos ist perfekt als alle am nächsten Morgen in den Armen eines anderen Partners erwachen, wurde hier gar Partnertausch veranstaltet?
Und als dann auch noch die gesamte Urlaubskasse samt Schmuck fehlt kommt zunächst nur ein Verdächtiger in Frage. Franz! Denn auch er scheint spurlos verschwunden. Hat er sich tatsächlich mit dem Geld seiner Freunde aus dem Staub gemacht und seine Mathilde im Stich gelassen?
Oder gibt es doch eine andere Lösung…."
| Vroni Eberle | badische Hausfrau | Maria Doll |
| Alfred Eberle | Eheman von Vroni | Ewald Klumpp |
| Mathilde Pfeiffle | beste Freundin von Vroni | Annette Ohnmacht |
| Franz Pfeiffle | Ehemann von Mathilde | Matthias Streck |
| Mariele Gruber | Freundin von Vroni und Mathilde | Verena Reith |
| Heiner Gruber | Ehemann von Mariele | Marcel Doll |
| Aurelio Martinez | Inhaber der Ferienwohnung | Manfred Doll |
| Grace Callahan | Hollywood-Diva | Alina Ott |
| Bearbeitung und Regie: | Hans Peter Doll |
Stand: 17. Oktober 2026
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Jedes Jahr im Hochsommer treffen sich die Familien Bagger, Strössel und Pellmann zum Dauercamping am kleinen Wingertsee. Mit ihrer Devise „wie zu Hause“ haben sich die Herrschaften königlich mit ihren noblen Wohnwagen niedergelassen. Kleiner Vorgarten, Blumen und natürlich eine große Satellitenschüssel dürfen nicht fehlen.
Außer kleinen neidischen Seitenhieben verstehen sich die drei Familien recht gut, bis ihnen eines schönen Sommertages ein ausgedienter Wohnwagen die Sicht auf den geliebten See versperrt. Doch damit nicht genug, will der neue Pächter des Campingplatzes einen Teil des Sees als textilfreie Zone ausweisen.
Damit sind die Damen Bagger, Strössel und Pellmann ganz und gar nicht einverstanden im Gegensatz zu ihren holden Göttergatten, die gerne einen Blick auf diesen Strand werfen würden. Was Mann will und Frau verbietet, führt oft zu recht turbulenten, delikaten Szenen und Verwicklungen. Kein Wunder, wenn dann so mancher oder manche ordentlich ins Fettnäpfchen tritt.
| Erna Bagger | Frau von Eugen Bagger | Annette Ohnmacht |
| Eugen Bagger | Camper | Ewald Klumpp |
| Gustav Strössel | Camper | Matthias Streck |
| Ilse Strössel | Frau von Gustav Strössel | Maria Doll |
| Berta Pellmann | Frau von Siegfried Pellmann | Sabrina Huber |
| Siegfried Pellmann | Camper | Manuel Klumpp |
| Chrissi | Camperin | Stefanie Schoch |
| Lori | Camperin | Caterina Klumpp |
| Tscho | Camper | Manfred Doll |
| Isolde Zeltig | Inhaberin des Campingshops und Platzwartin | Verena Reith |
| Alois Wichtig | Wachtmeister im Urlaub | Marcel Doll |
| Bearbeitung und Regie: | Hans Peter Doll |
Es ist der 20. des Monats und bei Familie Steiner herrscht mal wieder Ebbe in der Kasse. Während Max Steiner versucht, die Stapel von Rechnungen und Mahnungen den Kategorien „sicher nicht zahlen“ und „vielleicht zahlen“ zuzuordnen, ist Ehefrau Elvira bereits im Dorf unterwegs, um Kartoffeln, Kartoffelmehl und Salat für das abendliche Essen auszuleihen, wofür Max in der vergangenen Nacht einen Luxus-Hasenbraten „organisiert“ hat. Mitten im Abendessen, zu dem sich spontan auch Nachbar Manfred Hasenberger eingeladen hat, wird der Strom abgeschaltet.
Und nebenbei verkündet Manfred, dass der langjährige Kumpel „Klunker-Ede“ nach sieben Jahren, die er für einen Überfall auf ein Juweliergeschäft absitzen musste, im Knast verstorben ist und das vier Wochen vor der Entlassung! Nach einer stillen Gedenkminute mit Bier und Schnaps erinnert sich Max, dass „Klunker-Ede“ ihm kurz vor seiner Verhaftung ein Kuvert zur Aufbewahrung anvertraut hat.
Dieses Kuvert hängt seit sieben Jahren hinter dem Schlafzimmerschrank und darf nur geöffnet werden, „wenn Ede etwas passiert“! Bringt der Inhalt den erhofften Geldsegen? Und wenn ja: Macht Dorfpolizist Rudolf mit seiner überaus neugierigen Ehefrau Waltraud einen Strich durch die Rechnung? Welche Rolle spielen die beiden Feriengäste, die sich bei Familie Steiner einquartieren? Und auch Tochter Nathalie hat ihre Finger im Spiel...
| Max Steiner | Schlosser | Ewald Klumpp |
| Elvira Steiner | seine Ehefrau | Maria Doll |
| Nathalie Steiner | ihre Tochter | Stefanie Schoch |
| Manfred Hasenberger | Freund und Nachbar von Max | Matthias Streck |
| Reinhilde Hasenberger | seine Ehefrau | Sabrina Huber |
| Rudolf Held | Dorfpolizist | Manuel Klumpp |
| Waltraud Held | seine Ehefrau | Sabine Wanner |
| Nikolaus Kugler | Feriengast | Marcel Doll |
| Konstanze Markert | Feriengast | Verena Reith |
| Bearbeitung und Regie: | Hans Peter Doll | |
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frei nach dem Original Wenn einer eine Reise tut… oder Geräuchertes mit Sauerkraut
Zwanzig Jahre lang sind Oswald und sein Freund Emil gemeinsam drei Wochen zum Kur-urlaub nach Bad Füssing gefahren. Nach dem Motto „Morgens Fango, abends Tango“
„erholten“ die beiden sich jedes Jahr in einem anderen Kurhaus vom Stress des Alltags. Doch dann begehen die beiden den Fehler ihres Lebens: Sie schaffen ihre Schweine ab! Die genügsamen Ehefrauen, die bislang ohne zu murren zuhause die fünf Schweine versorgten, wollen plötzlich in den Urlaub fahren! Während Betty mit ihrem Gatten eine Kreuzfahrt kreuz und quer durch das Mittelmeer unternehmen will, zieht es Helga, trotz Angst um ihre geliebte Dauerwelle in die Karibik. Drei Samstage ohne Sauerkraut und Geräuchertes, das ist für Oswald der reinste Alptraum.
Und so trifft man sich trotz Widerstand der Ehemänner in der Nacht von Freitag auf Samstag nach einer ausgiebigen „Feuerwehrübung“ der Herren, bereits Stunden vor der Abfahrt an der Bushaltestelle im Dorf. Doch als Oswald und Emil bereits mit Koffern, Taschen und Schwimmreifen anstehen, um den Panoramasitz auf der rechten Seite des Busses zu erhaschen, verkünden die beiden Ehefrauen die große Überraschung: Oswald und Emil dürfen wie jedes Jahr nach Bad Füssing zur Kur fahren! Die Freude der beiden ist groß, doch die Sache hat einen Haken: Helga und Betty fahren mit!
| Oswald Krause | Feuerwehrkommandant | Ewald Klumpp |
| Helga Krause | seine Ehefrau | Maria Doll |
| Emil Lautenschläger | Feuerwehrmann und Freund von Oswald | Manfred Doll |
| Betty Lautenschläger | seine Ehefrau | Annette Ohnmacht |
| Max Kaiser | Feuerwehrmann, Freund von Oswald und Emil | Manuel Klumpp |
| Marie Jungbauer | Nachbarin | Verena Reith |
| Ferdinand van Cartier | Kurgast und Heiratsschwindler | Bernd Sutterer |
| Adalbert Baron von und zu Stadelhofen | Kurgast und Freund von Ferdinand | Matthias Streck |
| Chantal Obermaier | Kurgast | Katja Huber |
| Jacqueline Niedermüller | Kurgast | Stefanie Koch |
| Harry Gruber | Masseur | Marcel Doll |
| Susi Weber | Masseuse | Verena Reith |
| Bearbeitung und Regie: | Hans Peter Doll | |
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Die Freunde Friedhelm, Peter und Josef sind drei Männer in den besten Jahren. Doch sowohl im Alltag, als auch in der Ehe hat sich nach und nach die Langeweile eingeschlichen. Statt wie früher als begehrteste Junggesellen der ganzen Umgebung auf wilden Feten zu Musik von den Rolling Stones und Deep Purple abzurocken, sitzt man nun am Samstag mit seiner besseren Hälfte und einer Flasche Bier auf dem Sofa und guckt "Musikantenstadel". Ein wahrhaft trostloses Leben!
Auch die Frauen sind frustriert. Trotz aller Restaurierungsversuche bei Friseurin und Kosmetikerin dreht sich alles im Leben nur noch um geputzte Fenster, die Wehwehchen der Männer und vor allem darum, dass immer genug Leberkäse im Kühlschrank ist. Und das soll es gewesen sein? Soll das alles noch 31 Jahre und 2 Monate bis zum Erreichen der durchschnittlichen Lebenserwartung einer Frau so weitergehen? Es gibt nur eine Alternative: Wolle kaufen und Socken stricken oder noch einmal ausbrechen und etwas erleben! Und so entscheidet man sich, zumindest für ein Wochenende in die "Zeit der roten Strapse" zurückzukehren.
Aber auch die Herren sind nicht bereit, sich ihrem Schicksal zu ergeben. Mit einer "Revival-Party" versucht man die Zeit zurückzudrehen und die Wilden Jahre noch einmal zu erleben. Doch bereits nach kurzer Zeit stößt man vor allem an körperliche Grenzen und erkennt, dass Schlaghosen, lange Mähnen und Rockmusik die Jugend nicht zurückbringen. Aber so schnell gibt man nicht auf und begibt sich auf die Suche nach einer altersgemäßen Möglichkeit dem Alltagstrott zu entgehen.
Diese ist auch schnell gefunden, denn der neue Chef von Friedhelm ist Stammgast in einer kleinen, exklusiven Bar in der Nachbarstadt! Und so treffen in der folgenden Nacht drei Provinzgockel in Erwartung von Tabledance und roten Strapsen als feurige Italiener getarnt auf vier unternehmungslustige Damen, die im Gegensatz zu den eigenen Ehefrauen noch "Feuer im Hintern" haben! Doch nicht nur die Herren sind inkognito unterwegs und so geschehen in dieser Nacht Dinge, mit denen "Mann" so gar nicht gerechnet hat.
| Friedhelm Bundschuh | Ewald Klumpp | |
| Margarete Bundschuh | seine Gattin | Maria Doll |
| Dr. Dr. Müller-Tiefensee | Chef von Friedhelm | Marcel Doll |
| Josef Pfeifer | Freund von Friedhelm, Bauunternehmer | Manfred Doll |
| Gertrud Pfeifer | seine Gattin | Katja Huber |
| Peter Busch | Nachbar, Gärtnereibesitzer | Matthias Streck |
| Hedwig Busch | seine Gattin | Sabine Wanner |
| Emilie Meister | Friseuse | Stefanie Koch |
| Liane Kowalski | Untermieterin der Familie Pfeifer | Verena Reith |
| Bearbeitung und Regie: | Hans Peter Doll | |
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Erbonkel Herrmann ist tot! In die Trauer um den geliebten Verstorbenen mischt sich jedoch schon bald die Vorfreude auf ein stattliches Erbe, denn Onkel Herrmann war nie verheiratet und muss vor allem deshalb zu Lebzeiten Unmengen von Geld angespart haben.
Die Ehefrauen von Herrmanns Neffen Benno und Klaus-Dieter, den "Alleinerben", schweben im siebten Erbschaftshimmel, doch bereits bei den Vorbereitungen zu Beerdigung und Leichenschmaus werden sie auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, geht nicht das Gerücht um, Onkel Herrmann habe seine große Liebe, die Freiwillige Feuerwehr, in einem Testament großzügig bedacht.
Als man beim Stöbern nach dem Testament zwischen Unterhosen und alten Dokumenten plötzlich eine Geburtsurkunde findet, die auf die Existenz eines unehelichen Sohnes des Verblichenen hinweist, scheint sich das ganze erträumte Erbe in Luft aufzulösen. Und tatsächlich taucht bei Onkel Herrmanns Beerdigung ein Mann auf, den man im Dorf noch nie gesehen hat, und das völlig respektlos im hellen Mantel! Als dieser Sohn beim Leichenschmaus, der auf Herrmanns Wunsch in familiärer Atmosphäre im heimischen Wohnzimmer stattfindet, auftaucht und sich zusätzlich als Notar des Verstorbenen vorstellt, ist das Entsetzen groß.
In einer Videobotschaft verkündet Onkel Herrmann seinen letzten Willen an seine Verwandten und Freunde. Sollte dieser letzte Wunsch nicht erfüllt werden, gibt es "keinen Cent, keinen Acker, nichts!" Die Hinterbliebenen sind sich nicht einig, einerseits lockt das Erbe, die bereits bestellte Feuerwehrspritze muss bezahlt werden und den auf "Vorschuss" gekauften nagelneuen, schwarzen BMW möchte man auch behalten, andererseits besteht bei Erfüllung der Auflage vor allem für Benno und Klaus-Dieter die Gefahr, sich im Dorf und der ganzen Umgebung für alle Zeit und Ewigkeit lächerlich zu machen! Die Gier der Ehefrauen von Benno und Klaus-Dieter setzt sich durch, doch auch nach seinem Tod hat Onkel Herrmann mit seinem letzten Willen alles im Griff!
| Klaus-Dieter Schmitt | Ewald Klumpp | |
| Elfriede Schmitt | seine Ehefrau | Annette Ohnmacht |
| Benno Schmitt | Bruder von Klaus-Dieter | Manfred Doll |
| Anneliese Schmitt | seine Ehefrau | Verena Reith |
| Andrea Schmitt | deren Tochter | Stefanie Koch |
| Eberhard Höfling | Vorsitzender der Feuerwehr | Matthias Streck |
| Ingeborg Höfling | seine Ehefrau | Katja Huber |
| Adelheid Koch | Nachbarin | Maria Doll |
| Dr. Horst Fröhlich | Notar | Bernd Sutterer |
| Bearbeitung und Regie: | Hans Peter Doll | |
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Es ist Urlaubszeit. Die Sonne scheint, am Badesee und in den Schwimmbädern sind Badeschönheiten zu bewundern, alles könnte für Gottfried und seinen Freund Oswald so schön sein! Wäre da nicht ein Versprechen, das die beiden Freunde ihren Ehefrauen zum 50. Geburtstag gegeben haben. Und dieses Versprechen fordern Olga und Klothilde, nachdem sie jahrelang ruhig gehalten haben, in diesem Sommer vehement ein. Nach Jahren auf „Balkonien“ wollen sie in diesem Jahr den besonderen Urlaub, ihren Traumurlaub: 14 Tage Luxus pur auf der AIDA!
Oswald hat zuhause keine ruhige Minute mehr und Gottfried ist vorsichtshalber bereits vor Wochen erkrankt. Neben Leber, Galle, Magen und Bandscheibe ist sein Blutdruck außer Rand und Band und ein Herzinfarkt könnte jeden Moment seinem Leben ein Ende bereiten.
Die Herren sind nicht bereit, auch nur einen Cent ihres sauer verdienten Geldes für diese „gefährliche“ Reise zu verschwenden. Setzt man nicht angesichts von lediglich fünf Rettungsbooten auf der AIDA sein Leben aufs Spiel! Doch kein Argument kann die Frauen überzeugen und ausgerechnet in der Woche, in der in Mösbach das Mösbacher Apfelfest veranstaltet wird, soll der „Kutter“ in See stechen.
Nun ist guter Rat teuer! Gemeinsam mit Sohn Klaus und dem Polizisten Franz ersinnen die leidgeprüften Ehemänner einen Plan. Olga und Klothilde gewinnen im Radio völlig unverhofft einen Traumurlaub, der nach den Bedingungen des Senders auch angetreten werden muss: einen Campingurlaub im 5 Kilometer entfernten Achernsee in Achern! Der Jubel hält sich bei den Frauen in Grenzen und auch bei Gottfried machen sich bald erste Zweifel breit, ob seine ramponierte Bandscheibe 14 Tage Luftmatratze und sein geplagter Magen den Entzug von Kamillentee übersteht!
Und so kommt es, dass sich die gesamte Reisegesellschaft, mehr oder weniger freiwillig, im Wohnzimmer der Pfennings unter „Echtbedingungen“ auf den Campingurlaub vorbereitet. Schlafzimmer und Küche werden zum Sperrgebiet erklärt, die Toilette durch das alte Plumsklo ersetzt und um die Stimmung auf einem Campingplatz möglichst echt einzufangen, werden zwei Kosmetikvertreterinnen kurzerhand als „Holländerinnen“ engagiert.
Doch Frauen, die sich etwas in den Kopf gesetzt haben, kennen auch Mittel und Wege, um ihr Ziel zu erreichen. Aber spätestens im zweiten Frühling laufen auch Männer zu Hochform auf …!
| Gottfried Pfenning | eingebildeter Kranker | Ewald Klumpp |
| Olga Pfenning | seine Frau | Gabi Gaß |
| Klaus Pfenning | beider Sohn | Marcel Doll |
| Oswald Fuchs | Gottfrieds bester Freund | Hans-Peter Doll |
| Klothilde Fuchs | seine Frau und Olgas beste Freundin | Nadine Fischer |
| Franz Fischer | Polizist und Freund von Gottfried u. Oswald | Matthias Streck |
| Jaqueline Lustig | Kosmetikvertreterin | Johanna Wilhelm |
| Carmen Fröhlich | ihre Kollegin | Sabine Sutterer |
| Bearbeitung und Regie: | Oliver Erdrich | |
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